M.:
Zur Sklavin gepeitscht
Domina Mara, die ihre lesbische Neigung an Ihren Sklavinnen auslässt, will von mir beherrscht werden. Freiwillig unterwirft sie sich mir völlig, wird an ihre Grenzen von Lust und Schmerz getrieben. Keine Körperöffnung bleibt unbehandelt, kein Haar bleibt an ihrer Grotte, kein Zentimeter ungepeitscht.
Spielchen
"Bis kurz vorm Orgasmus" ... hast Du gesagt ... "und dann wirst Du mich demütig bitten!"
Du lehnst Dich zurück und betrachtest mich mit diesem Funkeln in Deinen Augen!
Himmel, siehst Du sexy aus! Am Liebsten möchte ich auf der Stelle standesgemäß auf allen Vieren von Dir durchgevögelt werden, dass mir Hören und Sehen vergeht!
Genau das stelle ich mir jetzt vor und meine Hände fangen wie von selbst an, mich zu verwöhnen.
Faust
M.:
... meine Hand streicht langsam unter deinem Slip über deinen Schamhügel. Kurz bevor die Finger auf der Höhe deines Klits angelangt sind, gehen sie auseinander und streichen an den Ansätzen deiner Beine an deiner Pussy vorbei.
Du fühlst die Handfläche, die sich langsam auf deine Pussy legt und winzig kleine Bewegungen auf deinem Klit ausübt.
Wohnzimmertisch
M.:
Den ganzen Tag habe ich Holz gemacht. Beim Holzsägen habe ich immer wieder, während ich die Meterstämme auf den Block gelegt habe daran gedacht, wie ich dich darüber legen würde, dich daran festschnalle und benutze.
Der Job der Sklavin
M.:
dein Tag ist bald zu Ende...
Völlig überraschend für dich bin ich dein letzter Kunde und noch bevor du dich wieder auf deinen Schreibtischstuhl setzen kannst, verlange ich deinen Slip...
Deep Throat Training
L.:
An einem Nachmittag mitten in der Woche ...
"Ich erwarte Dich um 15 Uhr im Dark Room. Zieh Dir etwas angemessenes an!" hast Du geschrieben.
Die Miss-Wahl
Wir treffen im BDSM-Lokal ein.
Zuvor schon hatten wir die Aushänge mit der Einladung zur Miss-Sub-Wahl gesehen. Mit dem Ziel teilzunehmen sind wir nun da.
Die Darkrooms sind grandios ausgestattet. Es fehlt an nichts, was das Dom- und Subherz begehrt.
Der Wirt lässt nur Paare mit teilnahmewilligen Sub’s ein.
Spielplatz - Im Park
Du fährst mich von unserem Café aus in den Park. Auf dem Parkplatz, auf dem ich mein Auto normaler Weise abstelle, willst du mich verabschieden... „nichts da! Steig aus, ich habe mit dir noch etwas vor!“.
Du steigst aus und wirst von mir gleich auf die Motorhaube gedrückt. Deine Arme mit einem kurzen Seil auf den Rücken gebunden. Mit einer Hand presse ich deinen Oberkörper auf die Motorhaube und schiebe deine Beine so weit es geht mit meinem Fuß auseinander, während ich deinen Rock über deine Hüften nach oben schiebe und zwischen deine gefesselten Arme klemme.
Feuer und Eis
(unvollendet)
Meine Süße, vor dem Kamin mit einem Buch...
Ich komme ins Zimmer, durchgefroren von dem kalten Winterhauch.
Du stehst sofort auf, natürlich breitbeinig, nur mit einem Korsett, den Halterlosen und Heels bekleidet, denn du weißt, wie ich dich sehen will, wenn ich zu dir komme.
Das Seminar...
M. erzählt:
... in Berlin. Du bist bei deinem Seminar. Als du das Seminarhotel verlässt, siehst du mich auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen. Die Lederhose zeigt schon jetzt eine Beule und meine strahlenden Augen werden von deinem Strahlen beantwortet.
Das erste Treffen
Teil 1
L. erzählt:
Ich stehe vor meinem Schrank und suche … wo ist dieses Mistding? Ich habe es doch vor kurzem noch gesehen…
Bei unserem wunderschönen Telefongespräch gestern ist es passiert! Endlich!
Seit Tagen sprechen wir täglich miteinander, genießen unsere Stimmen und tauschen uns in über alle erdenklichen Dinge aus.